Hausputz mit System: Komplettreinigung in drei Stunden

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Hausputz mit System: Komplettreinigung in drei Stunden

Sabine Neumann Sabine Neumann
Maisons rustiques par HUGA ARQUITECTOS Rustique
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Putzen gehört wohl für die wenigsten von uns zu den Lieblingsfreizeitbeschäftigungen, aber es ist eben ein notwendiges Übel, um das man früher oder später nicht herumkommt. Unser Tipp: Einen verregneten Samstagvormittag fest ins Auge fassen und den Großputz bestens gewappnet angehen. So hat man länger Ruhe und nicht alle paar Tage ein schlechtes Gewissen, dass man ja eigentlich noch das Bad putzen oder im Schlafzimmer aufräumen müsste. Wer systematisch vorgeht, wird schneller fertig, arbeitet effektiver und ist motivierter. Deshalb haben wir heute eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mitgebracht, die euch zeigt, wie ihr in nur drei Stunden euer gesamtes Haus komplett aufräumen und auf Vordermann und Hochglanz bringen könnt.

Vorbereitung: 10 Minuten

Der erste Schritt ist der schwierigste, denn am Anfang steht der Kampf mit unserem inneren Schweinehund. Heute gibt es aber keine Ausreden. Also: Hoch mit dem Hintern von der Couch, Fernseher aus und los geht's. Wir stellen unsere Stoppuhr und geben uns zehn Minuten, um alles vorzubereiten und uns mit den nötigen Hilfsmitteln, Geräten und Utensilien auszustatten. Wichtige Komplizen in den kommenden drei Stunden sind Staubsauger, Wischer, Tücher und Lappen, Schwämme, Bürsten und verschiedene Reinigungsmittel, ein Eimer mit lauwarmem Wasser und Staubwedel.

Vorbereitung: 10 Minuten

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Bevor wir uns den Räumen einzeln widmen, geht es erst einmal ans allgemeine Aufräumen. In den nächsten 40 Minuten gehen wir durch alle Zimmer und entfernen alle Gegenstände, die nicht an dem gewünschten Platz liegen. Herumfliegende Klamotten kommen entweder in die Wäsche oder zurück in den Kleiderschrank, benutztes Geschirr wird in den Geschirrspüler geräumt, was nicht mehr gebraucht wird, landet im Müll, Bücher wandern zurück ins Regal usw. Auf diese Weise haben wir einen ersten Ansatz von Ordnung geschaffen, können gleich ungestört putzen und fühlen uns sofort viel motivierter.

Wohnzimmer: 30 Minuten

Die nächste halbe Stunde gehört dem Wohnzimmer. Hier wird zuerst Staub gewischt und gesaugt. Am besten dafür mit einem Handstaubsauger zunächst die gröbsten Krümel entfernen und dann mit dem Staubwedel an den Feinschliff gehen. Auch oft vernachlässigte Ecken, Regale und Tischoberflächen nicht vergessen und mit einem feuchten Tuch ordentlich auswischen. Danach wird der Boden gründlich gesaugt und durchgewischt. Wichtig: Den richtigen Reiniger für den Bodenbelag wählen.

Küche: 35 Minuten

Die Küche stellt beim Aufräumen und Putzen oft eine besondere Herausforderung dar. Dank Schritt eins haben wir schon alles an seinen Platz geräumt, benutztes Geschirr entfernt und Essensreste und anderen Müll entsorgt. Jetzt geht es an das Putzen. Dafür erst die Oberflächen und den Boden absaugen und dann mit einem Lappen und dem dazugehörigen Reiniger über die Oberflächen wischen. Herd und Spüle brauchen manchmal eine besonders intensive Zuwendung mit Schwamm und Poliertuch, damit am Ende wirklich alles glänzt und strahlt. Zum Schluss wird noch schnell der Boden durchgewischt – und schon ist dieser Raum auch fertig.

Badezimmer: 30 Minuten

Nach der Küche kommt das zweite Sorgenkind dran: das Bad. Wir beginnen mit dem Reinigen von Spiegeln und Oberflächen mit entsprechenden (Glas-)Reinigern und Mikrofasertüchern. Danach kümmern wir uns um das Waschbecken, die Dusche und die Toilette. Wichtig: Für optimale Hygiene unterschiedliche Schwämme und Lappen verwenden und möglichst heißes Wasser benutzen, das die Bakterien abtötet. Zum Schluss wird der Boden gesaugt und gewischt.

Schlafzimmer: 20 Minuten

Im Schlafzimmer gibt es meist nicht allzu viel zu tun, sind erst mal die berüchtigten Klamottenberge entfernt. Während wir das Bett ab- und neu beziehen, lüften wir einmal ordentlich durch. Danach gehen wir mit dem Staubwedel über sämtliche Oberflächen und schmeißen zum Schluss noch den Staubsauger an.

Esszimmer und Flur: 15 Minuten

Die restlichen 15 Minuten gehören dem Esszimmer und dem Flur. Wenn Gäste kommen, soll es hier besonders schön aussehen. Aufgeräumt ist ja bereits, deshalb geht es gleich ans Staubwischen der Oberflächen und dann ans Saugen und Wischen des Bodens. Zum Schluss setzen wir noch ein paar frische Akzente. Wie wäre es zum Beispiel mit frischen Blumen in der Vase, einer schönen Duftkerze oder einem Raumduft? All diese Dinge sorgen für ein angenehmes Wohngefühl und garantieren, dass sich Gäste – und nicht zuletzt wir uns selbst – pudelwohl fühlen.

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