Vertical Gardening: So schön sind begrünte Wände

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Vertical Gardening: So schön sind begrünte Wände

Simone Orlik Simone Orlik
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Grün, grüner, am grünsten: Begrünte Wände im Haus oder auf dem Balkon sind nicht nur wunderschön, sondern sorgen auch noch für frische Luft. Ungebrochen ist seit einiger Zeit der Trend des Vertical Gardenings, bei dem tatsächlich die Pflanzen die Wände begrünen. Viele Kaufhäuser und internationalen Cafés machen vor, wie es geht. Und wieso sollten wir dann im privaten Wohnbereich nicht nachziehen und den Look nachstellen! Immerhin sorgen sie für einen echten Hingucker im Raum – entsprechende Pflege der Pflanzen vorausgesetzt natürlich.

1. Vertical Gardening wie geht das eigentlich?

Im Grunde ist das Prinzip einfach: Statt auf dem Boden in horizontaler Richtung zu wachsen, werden Pflanzen an einer Wand angepflanzt und wachsen dort in vorhandenen Gefäßen. Der Clou: Während die grüne Wand von vorne ganz natürlich aussieht, steckt im besten Fall dahinter ein ausgeklügeltes System an Technik. Meistens sind die Wandmodule, die an der Wand hängen und den Pflanzen ihre Basis zum Wachsen geben, bis zu 20 Zentimeter tief. Die Behälter können klassische Kästen sein, Drahtgestelle, Taschen, sogar Paletten oder Tontöpfe. Beliebt ist, was erlaubt. Wichtiger Tipp für die dahinterliegende Wand: Ihr solltet auf jeden Fall dafür sorgen, dass die dahinterliegende Wand mit einer Feuchtigkeit isolierenden Schicht verkleidet ist. Sonst drohen Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel. 

2. Nicht keckern, sondern klotzen

Wer wenig Platz auf dem Boden hat, kann dafür an der Wand klotzen. Und das ist auch gut so. Denn die begrünten Wände sehen dann attraktiv aus, wenn sie eine gewisse Fläche einnehmen und so zu einem Highlight im Raum werden. Bei der Planung sollte man nicht nur darauf schauen, welche Pflanzen einem am liebsten sind, sondern auch im Auge behalten, welche Pflanzen überhaupt in Frage kommen. Denn immerhin müssen sie den klassischen Raumtemperaturen – auch im Winter – standhalten. Farne, Efeu oder Philodendron eignen sich dazu perfekt. Am Ende lässt sich dann entscheiden, ob man bei einer Pflanzenart bleibt, um eine möglichst minimalistische Gestaltung zu erzeugen, oder die Pflanzensorten wild mischt. Beides ist möglich. 

3. Highlight und möglicher Raumteiler

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Solche vertikalen Wände sehen nicht nur als optischer Akzent im Raum großartig aus. Sie können auch einen ganz praktischen Nutzen haben und sich je nach Raumstruktur als Raumteiler einsetzen lassen. Speziell für diesen Zweck entwickelte Stützen halten die hinter dem Grün liegenden Pflanzkästen. Am besten lassen sich gerade in dunklen Ecken oder Räumen mit wenig Licht schattenverträgliche Hydrokulturen pflanzen. Ist der Ort zu dunkel, sollte man über eine zusätzliche Beleuchtung wie im Bild nachdenken. 

4. Vertical Gardening auf dem Balkon

Ursprünglich ist der Trend des Vertical Gardenings im Rahmen der wachsenden Urbanisierung entstanden. Balkone und Dachterrassen sollten auch in Städten stärker begrünt sein – und das nicht nur mit schönen Pflanzensorten, sondern vor allem auch mit Gemüse, Obst und Kräutern, die man aufgrund der kleinen Flächen vertikal zu pflanzen begann. Daraus hat  sich ein echter Trend entwickelt, dem der Handel mit vielen Angeboten und Produkten rund um das Thema folgt. 

5. Eine begrünte Wand aus Paletten

Wer nicht viel Budget hat, um ein hochwertiges Wandsystem umzusetzen, kann in der Marke Eigenbau eine solche Europalette begrünen. Dabei wird diese vertikal gestellt, die unteren Abschnitte isoliert und danach mit Erde befüllt. Zum Schluss kommen die Pflanzen hinzu, die hier in Ruhe wachsen dürfen. Der Unterschied zu den großen Systemen: Während vorgefertigte Kästen dafür sorgen, dass die Pflanzen extrem selten gegossen werden müssen, ist hier regelmäßiges Gießen absolutes Muss. 

6. Ein Wandbild aus Pflanzen

Egal, ob es sich nun um Moos, heimische Zimmerpflanzen oder Sorten aus dem Dschungel dreht: Solche Wandbilder lassen sich mit den Pflanzen befüllen, die wir am liebsten mögen. In jedem Fall ersetzen sie sogar andere Kunstwerke an der Wand. Unser Tipp: Mit dem jeweiligen Anbieter sprechen, welche Maße und welche Befüllung sich am besten eignet. 

7. Wände aus Moos

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Moos strahlt eine unendliche Ruhe und Gelassenheit aus und ist deswegen in asiatisch angehauchten ZEN-Gärten so beliebt. Nicht ohne Grund setzen einige Hersteller auf begrünte Wände mit Moos, zum Beispiel in Bädern oder beruhigten Wellnessoasen. Auch Indoor-Schwimmbäder können sie in eine grüne Landschaft verwandeln, die optisch fast so aussieht, als ob man sich in freier Natur befinden würde. 

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